kira84

 

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KaNN NicHT MehR

"kann nicht mehr aus meiner haut,
das endet im schneiden,
und stress,
ist ein langer weg hin und zurück,
vorraus gesetzt man bombt sich
den rückweg nicht weg,
ich lebe allerdings nur dafür nach vorn zustürmen
ohne rücksicht ohne einhalt immer nur eine richtung,
die richtung gen morgen, zur zukunft erhobenen hauptes,
wahrscheinlich in meinen untergang..."

Der WEg

ganz langsam und leicht ziehe ich die klinge über meinen weißen unterarm
leichte schnitte, immer wieder, an der gleichen stelle;
denn mein weg soll nicht schnell vorbei sein,
ich genieße es, den schmerz, er beruhigt mich;
langsam fängt das blut an zu laufen, doch noch ist es nicht soweit,
ich sehe meine ader nun deutlicher,
noch zwei schnitte, dann endlich ist es vollbracht

SeHNsuchT

Ich sehne mich nach dir,
mein holder Engel der sterblichen Gier,
des Verlangens, der Unendlichkeit.
Versuch ich verzweifelt zu dir zugelangen,
meinen Schmerz in mir zu verbannen.
Verbann ich auch mich in die Ewigkeit.
Ein Stich, vorbei es ist nun aus.
Bin nun zu dir gelang,
zu dir mein holder Engel mein.

GEgentEil

Wenn man dich sieht,
Denkt man, dir geht es gut.
Doch wenn man dich genauer betrachtet,
Erkennt man das Gegenteil.
Du sitzt mit uns am Tisch
Fröhlich reden wir miteinander,
Doch du sitzt nur stumm dazwischen.
Deine Augen blicken in weite Ferne
Und vermutlich fragst du dich:
„Kenne ich diese Menschen?“
Ich habe dich angerufen,
Du hast mir erzählt,
Dass du heute noch niemanden zu Gesicht bekommen hast.

suIzID

Wenn dein Lebenswille versagt,
Wenn du nicht mehr kannst,
Wenn dich keiner vermissen wird,
Dann befreihe deine Seele von deinem Geist!

Der BOsheIt spIEGelBiLd

Finsternis und Dunkelheit
füll´n mich aus in Ewigkeit.
Tiefer noch als jede Gruft,
erfüllt mit Moder diesen Duft.
Diesen Duft non TOD,
der mich jetzt zu holen droht.
Und der Abgrund gähnt vor mir,
warum denn nur geschieht es mir?
Weil meine Welt verloren,
umgewandelt - neu geboren.
umgewandelt zu dem Geist,
der tief in mir ins NICHTS verweist.
So steh ich hier und warte,
auf das, was kommen soll,

nUN SteH ich HIeR

Nun stehe ich hier
um zu erkennen:

Jeder Schritt ist um sonst
Jedes Wort ohne Sinn im Wind untergeht
Jedes Handeln im Nichts vergeht
Der Mut und der Stolz die Seele nicht nährt
Sich strecken zur Sonne,
nicht Wärme sondern Schmerz bringt

Nun stehe ich hier
mit der Erkenntnis:

Das Leben ist nur ein Zufall
Der Sinn ist nicht besonderes
Ob ich nun gehe oder nicht,
die Welt bemerkt es nicht

dIE NacHT

Blut’ger Himmel, Abendrot
Der Tag sich seinem Ende neigt
Des blassen Monds Gesicht sich zeigt
Herannaht des Fährmanns Boot.

Schwarz umhüllt das Land, so karg
Der Bäume Finger in Todesqual
Beraubt des Blätterschmucks so kahl
Die Dunkelheit ist ihnen Sarg.

Grau umspült das Meer die Klippen
Höhlt sie aus, macht Stein zu Staub
Nur noch Leere, Seelenraub
Ein Schrei aus ihren off’nen Lippen.

wAs WÄRe weNn

Was wäre wenn sich heut das sanfte schwarze Tuch leicht um meine hängeden Schulter läge,
Was wäre wenn der Zacken des Todes schon seit langem an meinem Lebensfanden säge?
Ich freute mich Hura Hura,
Ich legte mich schlafen und alles wäre wunderbar...

ScHMErz

Die schmerzen meiner Seele
Schwach der Geist
Kläffende Wunden
und ewiges Eis
da ruft mein Leben nach dem Tod

sIE RufEn

Deinen letzten Atem hast du verhaucht,
deine Lebenszeit ist aufgebrucht,
deine Zeit ist nun gekommen,
hast du ihren Ruf vernommen.

Tote Seelen rufen dich,
folge ihnen, warte nicht.

Die Kälte bricht über dich herein,
und doch könnte nichts Wärmer sein,
nichts brennt dir so hell im Leben,
den Frieden, kann dir der Tod erst geben.

Tote Seelen rufen uns,
sie zu höhren ist die Kunst.

AnGSt

Am Licht des Tages bist Du erwacht
Aus den finsteren, grausamen Stunden der Nacht
Nichts mag das Grauen zu vertreiben
Bruchstücke sind es, die Dir verbleiben

Bilder voll Hass, voll Schrecken und Qual
Wie gern hättest Du eine andere Wahl
Sie verfolgen Dich auch in schönen Zeiten
Und lassen Dich unsagbar leiden

Auch wenn Du nicht willst, Du weißt es längst
Es sind die Geadanken, die Du sonst verdrängst

IcH Bin eS leId

Die Tage ziehen vorbei,
nichts ändert sich.
Alles bleibt stehn.
Mein Leben zieht vorbei.
Ich kann nicht einfach
so gehn.
Eigentlich interessiert mich
mein Dasein nicht.



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